Logbuch Pfingstfahrt 2011
von Florian Greinwald in Vertretung von Kim Huber
Admiral: Killy
Teilnehmer: 23
Österreich: Heli, Gerda, Mathias mit neuer Partnerin Nina, Franz H., Christian H., Franz, Andrea, Valentin, Magdalena, Albert, Florian, Max und Karin.
Schweiz: Rugi, Mark, Nick, Killy, Christiane, Nils, Hugo 2, Rebecca und Jari mit Hund Lupo.
Freitag, 10 Juni 2011
Treffpunkt: Campingplatz Kochel am See, Zeltaufstellen “Small is beautiful“, Abendessen Seehotel Grauer Bär, Begrüssung der neuen Mitglieder Valentin und Nina mit obligatorischer Kussrunde, zum Essen kommt Rugi mit dem Lanit LKW, noch später Magdalena, Wetter bewölkt, kühl, kurze sonnige Abschnitte.
Samstag, 11 Juni 2011
Befahrung der Loisach Totalzeit 6 Stunden Frachant-Kochel am See. Wetter: stark bewölkt zum Teil Regen.
Start nach Frühstuck am Campingplatz in Frachant.
Boottypen:
2er: Franz mit Valentin, Franz H. mit Christian, Mathias mit Nina (Er muss sehr verliebt sein), Florian mit Karin
1er: Killy, Mark, Nils, Nick, Jari, Max, Heli, Albert, Rebecca der Rest Bodenpersonal.
Abwechslungsreiche Fahrt mit einzelnen harmlosen Schwällen bis Bachram (Mittagsrast mit Grillen am Lagerfeuer und Super Buffet des Bodenpersonals mit Regenschutz. Trotz zunehmender Wetterverschlechterung fahren wir weiter, es kommen drei lustige Wehre(Kenterung des Admirals beim zweiten Wehr), anschließend mündet der Fluss in den Kochelsee. Wir paddeln zum Campingplatz. Plötzlicher Starkregen. Abendessen in der Heimatbühne: sehr gute Balkanküche. Weiterhin Dauerregen, Gerda schwimmt im neuen Zelt, Heli nicht einsatzbereit. Lautes Lärmen der Nachbarn im Morgengrauen.
Sonntag, 12 Juni 2011-08-02
Befahrung der Isar, endlich Schönwetter nach Zeltabbau Überstellung nach Arzbach. Zeltaufbau und ausgiebiges Frühstück, nachher mit dem Auto nach Oberruch Lenggries. Einbooten, herrliches Wasser, schöne Schwälle (II), bis zum Isar Katarakt. Mathias, Franz S. und Lena fahren den Katarakt die anderen Umtragen. Mittagsrat in Höhe Arzbach(Feuer und Buffet bereits vorzüglich vorbereitet). Nach langer Rast geht’s weiter nach Bad Tölz. Ausbooten und Auto holen danach Stadtbummel.
Kenterungen: Nils vor dem Lenggrieskatarakt und Admiral beim Einsteigen nach der Rast.
Am Abend Essen im Wirtshaus des Campingplatzes (sehr gute bodenständige, bayrische Küche). Besuch von Hugo 1, bei allen große Freude.
Nach dem Essen Wahl des neuen Admirals:
Flussvorschläge:
Traun-Steyr
Thaya
Reuss
Aare
Donau
Als Sieger ging der Vorschlag der Familie Müller Reuss-Aare hervor.
Anschließend Ideenaustausch zum morgigen Tag.
Montag, 13 Juni 2011
Wieder Regenwetter, Frühstück Zeltabbau, nach kurzer Diskussion und Aufgrund des schlechten Wetters Verabschieden wir uns bereits am späten Vormittag. Ein Teil tritt die Heimreise gleich an, andere besuchen die Rosenausstellung in Bad Tölz. Karin, Flori und Max besuchen Hugo und Gretel Pohlman in der Hinterriß.
Samstag, August 06, 2011
Freitag, Juni 10, 2011
Dienstag, Juni 07, 2011
Pfingstfahrt 2011 - Programm
Pfingsten - Flusswanderung – Ablauf 2011
Anreisetag: Freitag 10. Juni 2011
Wo: Campingplatz Renken, Mittenwalderstr. 106, 82431 Kochel am See
1. Nacht Tel: +49 (0) 8851 / 615 505 / http://www.campingplatz-renken.de/
Zeit: Anreise individuell bis 18.00 Uhr / Zelt aufstellen und „Welcomedrink“
Essen: ab 19.00 Uhr / (5‘ vom Zeltplatz zu Fuss) mit Auto bestens erreichbar.
Restaurant: Seehotel Grauer Bär, Mittenwalderstr. 82-86, 82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851/ 92 500 / http://www.grauer-baer.de/
Ausklang: Lagerfeuer am Campingplatz und „Betthupferl“ / Der Wirt und seine Gäste wissen und sind darauf eingestellt, dass es an diesen Tagen etwas lauter und ausgelassener wird. Es wird empfohlen sich ab Mitternacht zu mässigen.
1. Fluss Tag: Samstag 11. Juni 2011
Frühstück: 08.00 Uhr - Campingplatz Renken
Instruktion: 09.00 Uhr und Kartenabgabe für Fahrer
Abfahrt: 09.15 Uhr
Einbooten: 10.30 Uhr Auf der „Loisach“ von Frachant nach Kochelsee ca. 20 Km
Jausnen: Denkt ans Trinken und an den leichten Tagesproviant (Feuerstelle)
Abendessen: Restaurant Heimatbühne, Mittenwalderstr. 14, 82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851 / 5193 ab ca. 19.00 Uhr
2. Nacht Campingplatz Renken, Mittenwalderstr. 106,82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851 / 615 505 / http://www.campingplatz-renken.de/
Ausklang: Lagerfeuer am Campingplatz und „Betthupferl“ gleiche Bedingungen wie am Vortag.
2. Fluss Tag: Sonntag 12. Juni 2011
Ablauf: 08.00 Uhr Zeltabbruch
08.30 Uhr Bezahlen der bezogenen Dienstleistungen
08.45 Uhr Abfahrt nach Arzbach . (siehe Frühstück)
Frühstück: 09.30 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
Unterkunft: 10.15 Uhr – Alpen Camping Arzbach (Am gleichen Ort Zelt aufstellen)
Abfahrt: 10.45 Uhr nach Silvenstein
Einsetzen 11.15 Uhr „ISAR“ Silvenstein nach
Ausbooten: Bad Tölz oder 5 km vorher auf der Höhe Campingplatz Arzbach. (Schild- Kramerwirt)
Jausnen: Leichter Tagesproviant (Feuerstelle) / Getränke im Boot
Ankunft: In Bad Tölz / Besichtigung der Altstadt und Erfrischungsgetränke für Wartende
Fahrer: Rücktransport der Fahrzeuge
Abendessen: 20.00 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
3. Nacht Alpen-Campingplatz Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Ausklang: Ideen Austausch für zukünftige Flussfahrten und bestimmen des neuen Admirals. Besprechen des Tagesablaufes vom Mo 13.6.2011 nach Interessensgruppen.
3. (Fluss) Tag Montag 13. Juni 2011
Frühstück: ab 09.00 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
Ablauf: 10.30 Uhr Abrechnungen / Erinnerungsfotos
11.00 Uhr Tages-Ausflug-Bereit / Rückreise individuell
Vorschläge sollen eingebracht werden und am Vorabend zu diskutieren.
Vorschlag 1 - Uhr ISAR“ Flussfahrt von Bad Tölz nach Wolfratshausen
Vorschlag 2 - Besuch bei Hugo Polmann – Hinterriss – wenn er uns haben will und kann
Vorschlag 3 - Städtebesuch – zB. Bad Tölz, Garmisch, Innsbruck, München
Vorschlag 4 - Fahrt nach München / Sonnenbaden an der ISAR
Vorschlag 5 - Fahrt nach Mittensee - Kurzwanderung ca. 30‘ (ein Weg) auf die Korbinianhütte mit anschliessender Verpflegung. (Nur bei schönem Wetter).
Anreisetag: Freitag 10. Juni 2011
Wo: Campingplatz Renken, Mittenwalderstr. 106, 82431 Kochel am See
1. Nacht Tel: +49 (0) 8851 / 615 505 / http://www.campingplatz-renken.de/
Zeit: Anreise individuell bis 18.00 Uhr / Zelt aufstellen und „Welcomedrink“
Essen: ab 19.00 Uhr / (5‘ vom Zeltplatz zu Fuss) mit Auto bestens erreichbar.
Restaurant: Seehotel Grauer Bär, Mittenwalderstr. 82-86, 82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851/ 92 500 / http://www.grauer-baer.de/
Ausklang: Lagerfeuer am Campingplatz und „Betthupferl“ / Der Wirt und seine Gäste wissen und sind darauf eingestellt, dass es an diesen Tagen etwas lauter und ausgelassener wird. Es wird empfohlen sich ab Mitternacht zu mässigen.
1. Fluss Tag: Samstag 11. Juni 2011
Frühstück: 08.00 Uhr - Campingplatz Renken
Instruktion: 09.00 Uhr und Kartenabgabe für Fahrer
Abfahrt: 09.15 Uhr
Einbooten: 10.30 Uhr Auf der „Loisach“ von Frachant nach Kochelsee ca. 20 Km
Jausnen: Denkt ans Trinken und an den leichten Tagesproviant (Feuerstelle)
Abendessen: Restaurant Heimatbühne, Mittenwalderstr. 14, 82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851 / 5193 ab ca. 19.00 Uhr
2. Nacht Campingplatz Renken, Mittenwalderstr. 106,82431 Kochel am See
Tel: +49 (0) 8851 / 615 505 / http://www.campingplatz-renken.de/
Ausklang: Lagerfeuer am Campingplatz und „Betthupferl“ gleiche Bedingungen wie am Vortag.
2. Fluss Tag: Sonntag 12. Juni 2011
Ablauf: 08.00 Uhr Zeltabbruch
08.30 Uhr Bezahlen der bezogenen Dienstleistungen
08.45 Uhr Abfahrt nach Arzbach . (siehe Frühstück)
Frühstück: 09.30 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
Unterkunft: 10.15 Uhr – Alpen Camping Arzbach (Am gleichen Ort Zelt aufstellen)
Abfahrt: 10.45 Uhr nach Silvenstein
Einsetzen 11.15 Uhr „ISAR“ Silvenstein nach
Ausbooten: Bad Tölz oder 5 km vorher auf der Höhe Campingplatz Arzbach. (Schild- Kramerwirt)
Jausnen: Leichter Tagesproviant (Feuerstelle) / Getränke im Boot
Ankunft: In Bad Tölz / Besichtigung der Altstadt und Erfrischungsgetränke für Wartende
Fahrer: Rücktransport der Fahrzeuge
Abendessen: 20.00 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
3. Nacht Alpen-Campingplatz Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Ausklang: Ideen Austausch für zukünftige Flussfahrten und bestimmen des neuen Admirals. Besprechen des Tagesablaufes vom Mo 13.6.2011 nach Interessensgruppen.
3. (Fluss) Tag Montag 13. Juni 2011
Frühstück: ab 09.00 Uhr Rest. Arzbacherhof, Alpenbadstr.20, 83646 Wackersberg-Arzbach
Familie Michaela und Thomas Finke, Tel: Tel. +49 (0) 8042 / 8408
Ablauf: 10.30 Uhr Abrechnungen / Erinnerungsfotos
11.00 Uhr Tages-Ausflug-Bereit / Rückreise individuell
Vorschläge sollen eingebracht werden und am Vorabend zu diskutieren.
Vorschlag 1 - Uhr ISAR“ Flussfahrt von Bad Tölz nach Wolfratshausen
Vorschlag 2 - Besuch bei Hugo Polmann – Hinterriss – wenn er uns haben will und kann
Vorschlag 3 - Städtebesuch – zB. Bad Tölz, Garmisch, Innsbruck, München
Vorschlag 4 - Fahrt nach München / Sonnenbaden an der ISAR
Vorschlag 5 - Fahrt nach Mittensee - Kurzwanderung ca. 30‘ (ein Weg) auf die Korbinianhütte mit anschliessender Verpflegung. (Nur bei schönem Wetter).
Freitag, Juni 04, 2010
Montag, Mai 17, 2010
Ausschreibung Pfingstfahrt 2010
Vorläufiges Programm
Freitag 21. Mai
Wir treffen uns am Campingplatz in Gemona (leicht zu finden, direkt nach der Ortseinfahrt beschildert).
Der Campingplatz heißt „Ai Pioppi“.
Von Norden + Süden kommend die Ausfahrt Gemona/Osoppo nehmen.
Abendessen um 19.30 Uhr im „Ristorante Frank u. Joe“ im Zentrum von Gemona.
Samstag 22.Mai
Nach dem Frühstück am Campingplatz, paddeln am Tagliamento. Strecke: Venzone-Dignano
Mittagsrast (Selbstverpflegung) voraussichtlich in Vecchio Traghet, gleich nach der Bogenbrücke zwischen Pinzano und San Giacomo (Friulanisches Amphitheater). Weiterfahrt nach Dignano, ausbooten direkt an der linken Uferseite nach der Straßenbrücke Dignano-Spilimbergo.
Überstellung nach Grado, zum Campingplatz „Isola del Paradiso“, wir waren dort schon 1988. Der Campingplatz ist direkt am Dammbeginn auf der rechten Seite. Nach dem Zeltaufbau Abendessen im „Ristorante Pizzeria alla Pace“ in der Fußgängerzone in der Altstadt Grado.
Sonntag 23.Mai
Frühstück im „Ristorante Da Piero“, direkt 10 Minuten Gehzeit östlich des Campingplatzes. Nachher Einbooten und Bepaddeln der Lagune in Grado (Ziel hängt von Wind und Wetter ab).
Am Abend sind wir wieder im „Da Piero“, diesmal mit Open End und Wahl des neuen Admirals.
Montag 24.Mai
Wir frühstücken in der Altstadt von Grado im Café Taxi.
Anschließend Stadtbummel und gemütlicher Ausklang. Wenn Lust und Laune kann natürlich auch am Montag gepaddelt werden.
Mitzubringen
Pass, Geld, Papiere, Schwimmweste, Boot, Paddel, Zelt, Sonnenschutz, Mückenschutz, Nahrung in fester und flüssiger Form und jede Menge Witze!
Anmerkung
Die Nichtpaddler kommen natürlich auch auf ihre Kosten, da die Landschaft von Friaul wirklich wunderschön und sehenswert ist.
Auf euer Kommen freut sich die
Admiralität Florian mit Fußvolk Karin und Maximilian.
Freitag 21. Mai
Wir treffen uns am Campingplatz in Gemona (leicht zu finden, direkt nach der Ortseinfahrt beschildert).
Der Campingplatz heißt „Ai Pioppi“.
Von Norden + Süden kommend die Ausfahrt Gemona/Osoppo nehmen.
Abendessen um 19.30 Uhr im „Ristorante Frank u. Joe“ im Zentrum von Gemona.
Samstag 22.Mai
Nach dem Frühstück am Campingplatz, paddeln am Tagliamento. Strecke: Venzone-Dignano
Mittagsrast (Selbstverpflegung) voraussichtlich in Vecchio Traghet, gleich nach der Bogenbrücke zwischen Pinzano und San Giacomo (Friulanisches Amphitheater). Weiterfahrt nach Dignano, ausbooten direkt an der linken Uferseite nach der Straßenbrücke Dignano-Spilimbergo.
Überstellung nach Grado, zum Campingplatz „Isola del Paradiso“, wir waren dort schon 1988. Der Campingplatz ist direkt am Dammbeginn auf der rechten Seite. Nach dem Zeltaufbau Abendessen im „Ristorante Pizzeria alla Pace“ in der Fußgängerzone in der Altstadt Grado.
Sonntag 23.Mai
Frühstück im „Ristorante Da Piero“, direkt 10 Minuten Gehzeit östlich des Campingplatzes. Nachher Einbooten und Bepaddeln der Lagune in Grado (Ziel hängt von Wind und Wetter ab).
Am Abend sind wir wieder im „Da Piero“, diesmal mit Open End und Wahl des neuen Admirals.
Montag 24.Mai
Wir frühstücken in der Altstadt von Grado im Café Taxi.
Anschließend Stadtbummel und gemütlicher Ausklang. Wenn Lust und Laune kann natürlich auch am Montag gepaddelt werden.
Mitzubringen
Pass, Geld, Papiere, Schwimmweste, Boot, Paddel, Zelt, Sonnenschutz, Mückenschutz, Nahrung in fester und flüssiger Form und jede Menge Witze!
Anmerkung
Die Nichtpaddler kommen natürlich auch auf ihre Kosten, da die Landschaft von Friaul wirklich wunderschön und sehenswert ist.
Auf euer Kommen freut sich die
Admiralität Florian mit Fußvolk Karin und Maximilian.
Montag, Juni 01, 2009
Vorgeschmack auf den Tagliamento

Der König der Alpenflüsse!
Der König der Alpenflüsse soll er sein, der Tagliamento in Friaul? Die Autofahrer lassen ihn auf ihrem Weg zu den Badeorte der italienischen Adria links liegen und würdigen ihn höchstens eines mitleidigen Blickes. Doch die ihn jemals naeher kennen gelernt haben, laesst er nimmer los! Die sehen mehr als bloss ein trockenes und kahles Schotterbett:
~ den einzigen von der Quelle bis zum Meer unregulierten Wildfluss Europas
~ den wertvollen Rückzugs- und Lebensraum für Pflanzen und Tiere
~ den Abenteuerspielplatz fuer Outdoor-Freaks aller Art
http://members.aon.at/tagliamento/
Wer den Tagliamento einmal mit dem Boot oder Kanu befahren möchte, wird in dieser Website einen Ratgeber mit Packliste finden. Und wahrscheinlich auch die geografischen und biologischen Basics zu schaetzen wissen. Begegnet dem Tagliamento mit Respekt! Er ist ein Koenig, und er ist der letzte seiner Art.
Sonntag, Mai 31, 2009
Lech 2009
Pfingstpaddeln 2009 auf der Lech
Freitag 29.5.09
Gegen den frühen Abend trudelten nach und nach alle auf dem Campingplatz Rudi ein. Nachdem die Zelte aufgestellt waren und die Herren ihre ersten Biere genossen haben, sehnten wir uns nach einem feinen Abendessen. Das Essen im Gasthof Stern schmeckte allen bis auf Ariane, Kim und Nils die sich mit einer Tiefkühlpizza begnügen mussten. Dass es anschliessend auf dem Campingplatz feierlich weiterging, passte dem Campingbesitzer „Rudi“ ganz und gar nicht. Ständiges auflauern trieben auch die Letzten ins Zelt.
Samstag 30.5.09
Nach einem stärkenden Frühstück, machten wir uns auf den Weg zum Einboten. Leider mussten wir ohne Rugi lospaddeln, denn als er endlich seine Spritzdecke mit Mühe und Not über seinen Bauch ziehen konnte, stellten wir fest, dass er in keines der Boote passte. Doch wir glauben, dass war ihm ganz recht so.
Auf dem Fluss ging es dann nicht mehr so gemütlich zu und her. Es gab einige Kenterungen. Die Führung übernahemen Kim und Nils mit je 4 Kenterungen, dicht gefolgt von Ariane mit 2 Kenterungen und Gatsch, Heli, Maximilian und Albert mit je einer Kenterung. Hinterlistig wie sie sind, waren Jari und Marc die Ersten die sich ins Fäustchen lachten. Wir verbrachten jedoch nur kurze Zeit im sehr kalten Wasser, denn der Retter Matthias war immer sofort zur Stelle und schwing sein Seil um die Boote wie ein Cowboy das Lasso um die Kühe. Hier nochmals ein Dankeschön an dich.
Am Abend ging es dann wieder bunt zu und her im Campingrestaurant. Nach der Einweihung von Christoph Caspar Schnell und Maximilian gesellte sich die besoffene Christine zu uns. Mit ihrem Lied „ ich bin ein Schwi Schwa Schwiiizer Schäzeli, ein Schwiizer Schätzeli“ und ihren verwirrten Gedanken an den Euro Song contest ging sie schlussendlich allen auf die Nerven, bis Franz sie bat (ohne zu lügen) uns zu verlassen.
Sonntag 31.5.09
Am Morgen beim Frühstück wollte Killy (gierig wie er ist) ja nicht zu kurz kommen und als die Kellnerin mit einer heissen Schockolade hinter ihm nach Eier fragte, war er natürlich der erste, der seine Hände in die Höhe riss und das heisse Getränk auf Claudia geschüttet wurde. Auch heute kamen die Kenterliter nicht zu kurz. Maximilian und Albert reichte das gestrige „Fische besuchen“ nicht, sie wollten die Lech nochmals ganz genau von unten betrachten und forderten damit auch Magdalena heraus, die mit der Redewendung: „Doppelt hält besser“ beschloss, das Wasser ganz genau zu studieren.
Eine Premiere in der Paddlergemeinschaft war, dass uns unser Admiral Gatsch bereits heute verlies und auch nicht an der Flussfahrt teilgenommen hatte. Auch der Neuling Schnell verliess uns schnell, da er am Montag wieder arbeiten musste.
Auch diesen Abend hatten wir eine Besucherin beim Abendessen, worüber sich vorallem Heli sehr erfreute. Die kaum überschaubaren „Melonen“, gaben Anstoss dazu, kräftig mit ihr zu flirten. Später wählten wir, nach dem feinen Abendessen, den neuen Admiral Flori. Es geht nach Bella Italia an den Fluss Tagliamento und wir freuen uns auf eine richtige Pizza.
Ahoi Kim und Ariane
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| Lech 2009 |
Freitag 29.5.09
Gegen den frühen Abend trudelten nach und nach alle auf dem Campingplatz Rudi ein. Nachdem die Zelte aufgestellt waren und die Herren ihre ersten Biere genossen haben, sehnten wir uns nach einem feinen Abendessen. Das Essen im Gasthof Stern schmeckte allen bis auf Ariane, Kim und Nils die sich mit einer Tiefkühlpizza begnügen mussten. Dass es anschliessend auf dem Campingplatz feierlich weiterging, passte dem Campingbesitzer „Rudi“ ganz und gar nicht. Ständiges auflauern trieben auch die Letzten ins Zelt.
Samstag 30.5.09
Nach einem stärkenden Frühstück, machten wir uns auf den Weg zum Einboten. Leider mussten wir ohne Rugi lospaddeln, denn als er endlich seine Spritzdecke mit Mühe und Not über seinen Bauch ziehen konnte, stellten wir fest, dass er in keines der Boote passte. Doch wir glauben, dass war ihm ganz recht so.
Auf dem Fluss ging es dann nicht mehr so gemütlich zu und her. Es gab einige Kenterungen. Die Führung übernahemen Kim und Nils mit je 4 Kenterungen, dicht gefolgt von Ariane mit 2 Kenterungen und Gatsch, Heli, Maximilian und Albert mit je einer Kenterung. Hinterlistig wie sie sind, waren Jari und Marc die Ersten die sich ins Fäustchen lachten. Wir verbrachten jedoch nur kurze Zeit im sehr kalten Wasser, denn der Retter Matthias war immer sofort zur Stelle und schwing sein Seil um die Boote wie ein Cowboy das Lasso um die Kühe. Hier nochmals ein Dankeschön an dich.
Am Abend ging es dann wieder bunt zu und her im Campingrestaurant. Nach der Einweihung von Christoph Caspar Schnell und Maximilian gesellte sich die besoffene Christine zu uns. Mit ihrem Lied „ ich bin ein Schwi Schwa Schwiiizer Schäzeli, ein Schwiizer Schätzeli“ und ihren verwirrten Gedanken an den Euro Song contest ging sie schlussendlich allen auf die Nerven, bis Franz sie bat (ohne zu lügen) uns zu verlassen.
Sonntag 31.5.09
Am Morgen beim Frühstück wollte Killy (gierig wie er ist) ja nicht zu kurz kommen und als die Kellnerin mit einer heissen Schockolade hinter ihm nach Eier fragte, war er natürlich der erste, der seine Hände in die Höhe riss und das heisse Getränk auf Claudia geschüttet wurde. Auch heute kamen die Kenterliter nicht zu kurz. Maximilian und Albert reichte das gestrige „Fische besuchen“ nicht, sie wollten die Lech nochmals ganz genau von unten betrachten und forderten damit auch Magdalena heraus, die mit der Redewendung: „Doppelt hält besser“ beschloss, das Wasser ganz genau zu studieren.
Eine Premiere in der Paddlergemeinschaft war, dass uns unser Admiral Gatsch bereits heute verlies und auch nicht an der Flussfahrt teilgenommen hatte. Auch der Neuling Schnell verliess uns schnell, da er am Montag wieder arbeiten musste.
Auch diesen Abend hatten wir eine Besucherin beim Abendessen, worüber sich vorallem Heli sehr erfreute. Die kaum überschaubaren „Melonen“, gaben Anstoss dazu, kräftig mit ihr zu flirten. Später wählten wir, nach dem feinen Abendessen, den neuen Admiral Flori. Es geht nach Bella Italia an den Fluss Tagliamento und wir freuen uns auf eine richtige Pizza.
Ahoi Kim und Ariane
Freitag, Mai 29, 2009
Ausschreibung Der Lech
Der Admiral des heurigen Pfingstwochenende ist Gatsch mit Vize Matthias. Hier die von Gatsch verfasste Ausschreibung:
Freunde des kalten Wassers und der rauhen Nächte!
Es ist wieder so weit!
Hier die Eckdaten unseres Ausflugs zur Lech.
Matthias, Claudia und der Admiral waren natürlich schon vor Ort um die Lage zu begutachten. Die Campingplätze sind schön und es wird genügend warmes Wasser und Duschgelegenheiten geben. Es wird auch genügend kaltes Wasser zur Verfügung stehen ;-)
Hier ein paar Details zum Fluß & unserer Strecke
http://kajak.at/Fluesse/showall.php?info=1&fluss=164
http://kajak.at/79/38ad78c7-39f4-44d4-9f43-dc639e604e3b/Mein_Paddel_Tipp_Der_Tiroler_Lech.html
Es gibt im Notfall noch die Möglichkeit ein oder zwei Kajaks zu leihen. Alles außer Kajaks ist leicht zu bekommen, also Neoprenanzüge usw .... bitte gebt mir bescheid sollten noch Kajaks benötigt werden, werde ich versuchen mich darum zu kümmern. Da die aber nicht sehr einfach ist, bitte alles was ihr habt mitzunehmen oder im Vorfeld zu organisieren.
Hier nun die Eckdaten unseres Ausfluges!
Anreise Freitag: 29 Mai
Treffpunkt & erste Übernachtung:
Treffpunkt bis 19.00 - Camping Rudi
http://www.lechtal-camping-rudi.at/start.htm
Ab 19.00 Abendessen im Restaurant Stern
Hotel Stern **** Familie Franz Kapeller | Hnr. 7
6652 Elbigenalp - Tirol | Tel.:
+43(0)5634-6202 | Fax: +43(0)5634-62029
www.hotel-stern.at | info@hotel-stern.at
Samstag: 30 Mai
8.00 Frühstück ebenfalls im Hotel Stern
nach dem Frühstück Boote ausfassen und zusammenpacken da wir an einen anderen Campingplatz siedeln
ca. 11.00 je nach dem Einbooten in Steeg
Mittag - Grillen & Pause am Camp Rudi
Ausbooten in Stanzach
Übernachtung & Abendessen
Camp Reute
http://www.camping-reutte.com/
Sonntag: 31 Mai
9.00 Frühstück Camping Reutte
danach einbooten in Stanzach
Mittag wird noch entschieden wo genau gegrillt wird
ausbooten in Reute/Pflach
Abendessen: Restaurant Maximilian
Montag: 1.Juni
9.00 Frühstück Camping Reute
Tag wird noch besprochen je nach Wetter & Motivation
Das wars fürs erste.
Ich freue mich nun auf eure Anmeldungen & Kommentare
Euer Admiral GATSCH
Unteradmiral HIAS
Freunde des kalten Wassers und der rauhen Nächte!
Es ist wieder so weit!
Hier die Eckdaten unseres Ausflugs zur Lech.
Matthias, Claudia und der Admiral waren natürlich schon vor Ort um die Lage zu begutachten. Die Campingplätze sind schön und es wird genügend warmes Wasser und Duschgelegenheiten geben. Es wird auch genügend kaltes Wasser zur Verfügung stehen ;-)
Hier ein paar Details zum Fluß & unserer Strecke
http://kajak.at/Fluesse/showall.php?info=1&fluss=164
http://kajak.at/79/38ad78c7-39f4-44d4-9f43-dc639e604e3b/Mein_Paddel_Tipp_Der_Tiroler_Lech.html
Es gibt im Notfall noch die Möglichkeit ein oder zwei Kajaks zu leihen. Alles außer Kajaks ist leicht zu bekommen, also Neoprenanzüge usw .... bitte gebt mir bescheid sollten noch Kajaks benötigt werden, werde ich versuchen mich darum zu kümmern. Da die aber nicht sehr einfach ist, bitte alles was ihr habt mitzunehmen oder im Vorfeld zu organisieren.
Hier nun die Eckdaten unseres Ausfluges!
Anreise Freitag: 29 Mai
Treffpunkt & erste Übernachtung:
Treffpunkt bis 19.00 - Camping Rudi
http://www.lechtal-camping-rudi.at/start.htm
Ab 19.00 Abendessen im Restaurant Stern
Hotel Stern **** Familie Franz Kapeller | Hnr. 7
6652 Elbigenalp - Tirol | Tel.:
+43(0)5634-6202 | Fax: +43(0)5634-62029
www.hotel-stern.at | info@hotel-stern.at
Samstag: 30 Mai
8.00 Frühstück ebenfalls im Hotel Stern
nach dem Frühstück Boote ausfassen und zusammenpacken da wir an einen anderen Campingplatz siedeln
ca. 11.00 je nach dem Einbooten in Steeg
Mittag - Grillen & Pause am Camp Rudi
Ausbooten in Stanzach
Übernachtung & Abendessen
Camp Reute
http://www.camping-reutte.com/
Sonntag: 31 Mai
9.00 Frühstück Camping Reutte
danach einbooten in Stanzach
Mittag wird noch entschieden wo genau gegrillt wird
ausbooten in Reute/Pflach
Abendessen: Restaurant Maximilian
Montag: 1.Juni
9.00 Frühstück Camping Reute
Tag wird noch besprochen je nach Wetter & Motivation
Das wars fürs erste.
Ich freue mich nun auf eure Anmeldungen & Kommentare
Euer Admiral GATSCH
Unteradmiral HIAS
Donnerstag, Mai 15, 2008
Modau 08
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| Moldau 2008 |
Vielen Dank an Franz und Albert für die super Organisation! Es war wirklich ganz toll.
Da heuer unsere Logbuchautorin Kim Karlson nicht mit war, haben diese sehr wichtige Funktion unsere Girls Kim und Ariane übernommen.
Hier ihr Bericht:
Freitag, 09. Mai 2008
Nach einer langen Reise aus der Schweiz und einer bisschen weniger langen Reise aus Österreich, ist die Freude des Zusammentreffens gross. Nach dem erfolgreichen Aufstellen der Zelte auf dem "urigen" Campingplatz, spazieren wir in die naheliegende Stadt Krumlov und speisen in "Papas-living-room". Die vorgesehene Nachtruhe kann nicht eingehalten werden, da wir um 22.00 Uhr gar noch nicht fertig gegessen haben. Eine rauschige Nacht folgt.
Samstag, 10. Mai 2008
Um 08.00 Uhr wird unsere Gruppe mit dem Bus nach Visybrod chauffiert. Das Frühstücken im Restaurant "Inge" stärkt uns. Dies ist auch notwendig für die lange Paddeltour (7h). Die Paddeltour ist anstrengend, da die Strömung nicht stark ist. Dies kriegen auch Hugo und Killy zu spüren, als ihnen allmählich die Kraft ausgeht und der klöhnende Killy (inzwischen BH-Grösse DD) und der weibliche & ängstliche Hugo in einer lauen Strecke kentern. "Killy", ein Tipp von Kim & Ariane, "da hilft auch dein metallverstärkter Gürtel nicht, he!". Erschöpft kommen wir am Jausen-Platz an, doch als wir das von Gerda vorbereitete Mittagsbuffet sehen, ist die Müdigkeit gleich vergessen. Ohne weitere Kenterung kommen wir am Campingplatz an.
Trotz der miserablen Laune des Kellners im Restaurant "Julius" lassen wir uns die heitere Stimmung nicht verderben. Wir speisen, trinken und lachen viel. Das von Heli angezettelte Singen ist der Höhepunkt des Abends.
Sonntag, 11. Mai 2008
Das Frühstück (verdient den Namen eigentlich nicht) auf dem Campingplatz gleicht eher einem Schnell-Imbiss. Das Einbooten verläuft problemlos und auch die ersten Wehre machen uns keine Probleme. Die Neulinge Christian und Franz Henisch wollen das Wasser auch mal aus Sicht der Fische geniessen, sie kentern. Fast am Ende angelangt, muss auch noch Claudia daran glauben. Der Matthias lässt seinem Übermut freien Lauf, schmeisst Jari und Marc hinterlistigerweise ins Wasser, doch Gott bestraft ihn sofort und bei der Eskimorolle, schlägt er sich sein "Weises Haupt" auf. Nach einer wunderbaren Rast werden wir vom Bus abgeholt. Den Sonntag beenden wir im Restaurant "Mastal" bei Speis & Trank und doch einigen Kenterlitern. Das Amt des Admirals für nächstes Jahr wird Gatsch (Georg) zugeteilt (Vize-Admiral = Matthias), das Paddelziel ist der Lech im tiroler Ausserfern.
Ahoi!!!
Dienstag, April 22, 2008
Ausschreibung zur Pfingstfahrt 2008
Hallo liebe Paddelfreunde !
Ich freue mich, Euch die Ausschreibung übermitteln zu können. Es ist so weit. Die Moldau erwartet uns. Sie ist ein ruhiger Fluß, sodass eher mit wenigen Kenterlitern zu rechnen ist. Die Wetteraussichten sind phantastisch, die Tschechen sprechen kein Deutsch, Bier ist Mangelware, die Stimmung umwerfend und die meisten Leihboote lecken.
Ungeachtet dieser Voraussetzungen habe ich folgenden Ablauf geplant:
Freitag 9. Mai:
- Treffpunkt am Zeltplatz in Krumlov
- Zelte aufbauen
- Abendessen in der Stadt Krumlov – genaueres werde ich vor Ort noch erkunden und eine entsprechende Nachricht Euch zukommen lassen bzw. am Zeltplatz für Spätankommende hinterlassen
Samstag 10. Mai:
- Tagwache 07.00 Uhr
- Bustransfer nach Vyssi Brod zur Pension Inge. Dort wird gefrühstückt. Die Boote werden ebenfalls nach Vyssi Brod gebracht.
- Nach dem Frühstück booten wir in Vyssi Brod ein und fahren nach Krumlov (ca. 32 km / 7 Stunden).
- unterwegs verjausnen wir die selbst oder/und von Paddelfreunden mitgeführten Verpflegung
- ausbooten am Zeltplatz in Krumlov
- Abendessen mit Verkostung der Kenter- bzw. Einstandsliter von neuen Mitgliedern in einem Gasthaus in Krumlov.
- Nachtruhe ca. 22.00 Uhr, kann jedoch auch je nach Stimmung verschoben werden.
Sonntag 11 Mai:
- Frühstück in Krumlov am Zeltplatz
- Fahrt von Krumlov bis nach Zlata Koruna (ca. 18 km / 5 Stunden)
- Bustransfer zurück nach Krumlov
- Stadtbesichtigung Krumlov
- Abendessen in Krumlov
Montag 12. Mai:
- Frühstück in Krumlov (am Zeltplatz) in der Stadt
- Eventuell kleine Streckenfahrt oder individueller Stadtrundgang
- Zeltabbau
- Heimreise
Sollte noch jemand außen den Schweizern, Gatsch und Heneis (das sind Neue aus Lafen) ein (leckes) Boot benötigen – bitte ich um Mitteilung.
Zu den Leihbooten wäre noch zu sagen, dass nur ein paar 1er-Kajaks zur Auswahl stehen, der Rest wird mit 2er-Kanus abgedeckt.
Nun nur noch ein kurzer und unvollständiger Auszug aus der Checkliste:
- Reisepass
- Geld (Kronen, Euro, Fränkli)
- Boot
- Neoprenanzug
- Badehose
- Landkarte (Flusskarte)
- Kinder
- Sonnenöl
- Frau
- Klopapier
- ……
In Erwartung auf ein zahlreiches Erscheinen
Eurer Admiral
Franz Schellhorn Lafen, am 30. 03. 2008
Ich freue mich, Euch die Ausschreibung übermitteln zu können. Es ist so weit. Die Moldau erwartet uns. Sie ist ein ruhiger Fluß, sodass eher mit wenigen Kenterlitern zu rechnen ist. Die Wetteraussichten sind phantastisch, die Tschechen sprechen kein Deutsch, Bier ist Mangelware, die Stimmung umwerfend und die meisten Leihboote lecken.
Ungeachtet dieser Voraussetzungen habe ich folgenden Ablauf geplant:
Freitag 9. Mai:
- Treffpunkt am Zeltplatz in Krumlov
- Zelte aufbauen
- Abendessen in der Stadt Krumlov – genaueres werde ich vor Ort noch erkunden und eine entsprechende Nachricht Euch zukommen lassen bzw. am Zeltplatz für Spätankommende hinterlassen
Samstag 10. Mai:
- Tagwache 07.00 Uhr
- Bustransfer nach Vyssi Brod zur Pension Inge. Dort wird gefrühstückt. Die Boote werden ebenfalls nach Vyssi Brod gebracht.
- Nach dem Frühstück booten wir in Vyssi Brod ein und fahren nach Krumlov (ca. 32 km / 7 Stunden).
- unterwegs verjausnen wir die selbst oder/und von Paddelfreunden mitgeführten Verpflegung
- ausbooten am Zeltplatz in Krumlov
- Abendessen mit Verkostung der Kenter- bzw. Einstandsliter von neuen Mitgliedern in einem Gasthaus in Krumlov.
- Nachtruhe ca. 22.00 Uhr, kann jedoch auch je nach Stimmung verschoben werden.
Sonntag 11 Mai:
- Frühstück in Krumlov am Zeltplatz
- Fahrt von Krumlov bis nach Zlata Koruna (ca. 18 km / 5 Stunden)
- Bustransfer zurück nach Krumlov
- Stadtbesichtigung Krumlov
- Abendessen in Krumlov
Montag 12. Mai:
- Frühstück in Krumlov (am Zeltplatz) in der Stadt
- Eventuell kleine Streckenfahrt oder individueller Stadtrundgang
- Zeltabbau
- Heimreise
Sollte noch jemand außen den Schweizern, Gatsch und Heneis (das sind Neue aus Lafen) ein (leckes) Boot benötigen – bitte ich um Mitteilung.
Zu den Leihbooten wäre noch zu sagen, dass nur ein paar 1er-Kajaks zur Auswahl stehen, der Rest wird mit 2er-Kanus abgedeckt.
Nun nur noch ein kurzer und unvollständiger Auszug aus der Checkliste:
- Reisepass
- Geld (Kronen, Euro, Fränkli)
- Boot
- Neoprenanzug
- Badehose
- Landkarte (Flusskarte)
- Kinder
- Sonnenöl
- Frau
- Klopapier
- ……
In Erwartung auf ein zahlreiches Erscheinen
Eurer Admiral
Franz Schellhorn Lafen, am 30. 03. 2008
Mittwoch, Juni 20, 2007
Vorgeschmack Moldau 2008

Die Würfel sind gefallen. Die nächste Pfingstfahrt geht in ein neues Pfingstpaddelland, nach Tschechien an die Moldau. Franz ist als Admiral bestellt worden, er wird von Albert unterstützt.
Internetartikel:
Die Moldau / Vltava
Eine der meistbefahrenen Flußstrecken Europas findet man zwischen Vyssi Brod (Hohenfurt) und Budweis. Die 70 km lange Strecke wird im Hochsommer von tausenden Booten befahren. Zahllose Zeltplätze ermöglichen einen gemütlichen Fünf-Tage-Trip inklusive Besichtigung der berühmten Moldaustädte Rozmberg, Krumlov und Ceske Budejovice. Der Lipno-Stausee sorgt für ausreichend Wasser auch im Sommer, unter 10 m3/s werden allerdings einige Flachstrecken schon recht mühsam. Die Moldau hat eine gute Strömung, sie ist auch für Anfänger in Begleitung zu bewältigen, Vorsicht bei einigen Wehranlagen, welche durchwegs Flossgassen besitzen. Kanuverleiher gibt es mehrere, das Material ist sehr unterschiedlich. Die Strecke oberhalb des Lipno-Stausees (Lenora bis Nova Pec) führt durch ein Naturschutzgebiet (Hochmoor), erlaubt erst ab 1.Juni, sehr schöne Wandertour!
Eine gute Web-Seite für Kanufahrer finden Sie unter Krumlov oder http://www.raft.cz/cechy/vltava.asp .
Kanuverleih: http://www.putzer.cz/ oder http://www.ingetour.cz .
Freitag, Mai 25, 2007
Thur 2007
![]() |
| Schweiz 2007 |
Erstmals seit seiner Angehörigkeit übernimmt heuer unser Andrè das Admiralsamt.
Wir sind alle schon sehr gespannt, was er sich alles für uns überlegt hat.
PS.: Unsere Gerda hat am Donnerstag Geburtstag gehabt. Da steigt doch gleich am Freitag beim Thailänder eine Fete !!!
Dienstag, Juni 20, 2006
Testfahrt Thur 2006
Sonntag, 18. Juni 2006:
Gerade mal 2 Wochen nach der letzten Pfingstfahrt waren Marc, Rugi und ich wieder, auf oder am Wasser unterwegs.
Montag, Juni 12, 2006
Start Testbetrieb
Hallo liebe Paddelfreunde
Montag, 12. Juni 2006:
dies ist die Geburtsstunde unserer gemeinsamen WebSite.
Genau eine Woche nach der Pfingstfahrt 06 (habe immer noch blaue Flecken) starten wir mit unserem "Log-Buch" im Internet.
Bei der Evaluation wie wir dies am Besten erschaffen werden, stand die Mitgestaltung jedes Einzelnen im Vordergrund. Vertröstungen im Stile von: ich schreib dann mal noch den Kommentar zur letzten Pfingstfahrt (und dann wird dies auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag" verschoben) sollen so vermieden werden. Die Arbeit ruht dann eben nicht auf den Schultern einer Person, sondern wir als Gemeinschaft sind für die Redaktion zuständig. Davon erhoffen wir uns einen lebendigeren Austausch.
Liebe Grüsse aus dem nun sommerlichen Zürich, Andy
Montag, 12. Juni 2006:
dies ist die Geburtsstunde unserer gemeinsamen WebSite.
Genau eine Woche nach der Pfingstfahrt 06 (habe immer noch blaue Flecken) starten wir mit unserem "Log-Buch" im Internet.
Bei der Evaluation wie wir dies am Besten erschaffen werden, stand die Mitgestaltung jedes Einzelnen im Vordergrund. Vertröstungen im Stile von: ich schreib dann mal noch den Kommentar zur letzten Pfingstfahrt (und dann wird dies auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag" verschoben) sollen so vermieden werden. Die Arbeit ruht dann eben nicht auf den Schultern einer Person, sondern wir als Gemeinschaft sind für die Redaktion zuständig. Davon erhoffen wir uns einen lebendigeren Austausch.
Liebe Grüsse aus dem nun sommerlichen Zürich, Andy
Montag, Juni 05, 2006
Bergen 2006
![]() |
| Tiroler Ache 06 |
Admiral: Hugo I / Assistent: Matthias
Grenzüberschreitend auf den Flüssen zwischen Österreich und Bayern
Freitag, 2.Juni:
Treffpunkt Bergen. Pizzeria. 23 TeilnehmerInnen, rekordverdächtig. Wunderschöne Landschaft bei winterlichen Temperaturen. Ausgezeichneter Campingplatz, aber wie gesagt, bei sehr tiefen 5°C.
Neuer Teilnehmer: Nick Huber. Mit ihm beginnt eigentlich eine neue Ära, er ist der erste Vertreter der 3. Generation (Benno’s Enkel).
Samstag, 3. Juni:
Frühstück im Kaffeehaus in Bergen. Abfahrt nach Kössen, Einbooten bei der Nepomukbrücke. Einige von uns verzichten auf die erste Etappe durch die „Entenlochklamm“. Dort ist es sicher wunderschön, aber das Kehrwasser war arg und es kam zu 3 Kenterungen (Gatsch 2x, Andy 1x). Bei der 2. Etappe fahren auch die ängstlichen mit. Die Fahrt lohnt sich durchaus, denn aus dem eisigen Fluss fischen wir 2 volle Fässer Bier (40lt.), die einer Gruppe Wildcamper davon geschwommen sind. Ausbooten in Marquartstein. Zeltplatz nass, aber gemütlich. Zum Abendessen im Restaurant Emer-Hof mussten wir noch eine Marathonstrecke zurücklegen. Aber dass war es wert! Schwelgen in alten „Seeräubergeschichten“.
Sonntag, 4.Juni:
Trüb, regnerisch und saukalt, immer noch! Wir entscheiden uns für das Schlechtwetter-Programm. Da gibt es 2 gute Möglichkeiten: Therme/Bad Rupertus in Bad Reichenhall oder Herreninsel Chiemsee.
Die Thermalbadgruppe (vornehmlich die Jungen) erreichen nach einem wilden Ritt über die Autobahn Bad Reichenhall. Rebecka, die zuerst mit Lupo spazieren ging, wurde total durchnässt und beim Bad hätte sie dann noch eine Stunde anstehen müssen. Deshalb liess sie Hugo ausrufen. Der Gemahl erhörte den Hilferuf jedoch nicht, da er sich im warmen Grottenbad suhlte. Jari hat’s ihm dann zum Glück ausgerichtet, sonst wäre das folgende Donnerwetter noch grösser ausgefallen. Sie hatte den Eintritt dann doch noch geschafft und so war der Müllersche Familiensegen bald wieder im Lot. Die Therme ist eine Superanlage mit einem grosszügigen Saunabereich, wo sich Marc, Matthias, Andy und Hugo von den neusten Trends in der Schamhaarrasur ein Auge voll nehmen konnten. Der Hauptvorteil des Thermenbesuchs war jedoch, dass wir wenigstens für diese paar Stunden mal nicht frieren mussten.
Diese Pfingstfahrt geht wohl als eine der „Arsch-kältesten in die Analen ein!
Montag, Mai 16, 2005
Soca 2005
Admiral: Matthias
Wie schon im Jahr 2000 ist die Fahrt auf der Soca einfach unglaublich. Es ist zwar absolut die Grenze der Flußschwierigkeit, an die wir dabei mit unserer Gruppe stoßen, aber trotzdem ist uns die Soca schon richtig ans Herz gewachsen.
Es läufte alles sehr ähnlich wie vor 5 Jahen ab. Lediglich neue Teilnehmer sind mit von der Partie (Kim, Ariane, Magdalena u. GATSCH), die häufigen Kenterungen werden teilweise von dem ein oder anderen übernommen, die Disco ist mittlerweile geschlossen (waren Silvio und Matti wirklich zulange da drinnen?), die Party wird ins Camp Toni verlegt (dauert genauso lange, etwas weniger Tanz) und um einen Brandanschlag seitens Rugi zu verhindern gehen wir am Samstag in ein anderes Lokal.
Es gelingt Marc, Franz und Matti sogar trotz aufziehendem Gewitter die Friedhofstrecke zuende zu paddeln.
Wer weiß, wann uns die Soca wieder sieht?
Montag, Mai 31, 2004
Enns 2004
Admiral: Adi und Flori
Im Laufe des spätem Nachmittag treffen wir uns am Campingplatz in Schladming, es ist sehr kalt! Wir lassen uns die Laune nicht vermiesen und nehmen einen Apero. Spaziergang zum Gasthof Kalkschied. Während des Abendessen treffen dann auch noch die Schweizer ein.
Am Samstag wird direkt am Campingplatz eingebootet und los geht die Fahrt. Das Wasser ist so kalt, dass die Finger bald alles blau sind. Mittagessen auf der Narzissenwiese mit Unterstützung der Verwandtschaft von Karin. Grillen obligatorisch. Wir begrüßen die Sonne und langsam wird es dann auch wärmer. Weiterfahrt nach Irdning. Zelte aufbauen am Puterersee, kultivieren und Abendessen im Gasthaus Zechmann - es gibt ein Ritteressen. Am Campingplatz wird noch ein Schlummertrunk eingenommen.
Frühstück bei strahlendem Sonnenschein bei Sonjas Einkehr. Einbooten und Fahrt bs Admont. In Admont ein schöner Spaziergang durch den Stiftshof. Danach ein sehr gutes Essen und die alljährliche Besprechung mit Abstimmung.
Wir paddeln am Montag von Admont weiter Richtung Gesäuse, wo wir knapp vor dem Eingang anlanden. Besichtigung von Land aus ohne Boote und wir staunen nicht schlecht über die Urgewalt des Wassers.
Wir essen nochmals im Stift und Pfingsten geht zu Ende.
Montag, Juni 09, 2003
Doubs 2003
Admiralin: Rebecka / Assistent: Marc
Freitag 6.Juni:
Einigermassen pünktliches Eintreffen (Schwierigkeitsgrad 3-4). Karin und Flori um 21:30, Gerda (sehr mitgenommen) und Helli um 22 Uhr. Fröhliches Wiedersehen im Restaurant Le Theusseret (Spécialité de truites), direkt am Fluss, am Ende der Welt. Es fehlen: Wofgang (zu weit), Hugo I (Knöchelverletzung), Christian (verhindert wegen seiner Frau). News: Manfred & Daniela haben vor einer Woche geheiratet und feiern hier ihre Flitter(Tage). Am Zeltplatz wird nach dem herrlichen Essen (himmlische Buttersauce zum Forellenfilet) fröhlich weiter gefeiert. „Flügerl“ hiess der Drink des Abends.
Samstag, 7.Juni:
Ein wunderschöner Morgen mit herrlichem Frühstück an diesem zauberhaften Ort. Heute beginnt die Fliegenfischer Saison. So sieht man die in Plastik gehüllten Männer in Scharen im Wasser stehen. Direkt am Zeltplatz begann die Slalomstrecke. Rugi, Hugo und Kim verzichten darauf und tragen ihre Boote durch die Kuhfladen mehrere hundert Meter bis sich der Fluss beruhigt hat. Wir warten ewig lang und ahnen, dass es eine Kenterung gegeben hat. Diesmal war es die Admiralin höchst persönlich. Kaum hat die Fahrt für uns begonnen, kommt die nächste kritische Stelle. Dieselbe feige Bande (Rugi, Kim und Hugo) und auch Flori und Karin möchten lieber ausbooten...um festzustellen, dass das Umtragen über schlüpfrige Felsen weit aus schwieriger und gefährlicher ist, als runter zu fahren. Die herrliche Pfingstfahrt geht durch eine liebliche, unberührte Landschaft weiter. Jause machen wir in Frankreich. Weiterfahrt nach Soubey, dort wartet Gerda. Abendessen im Hotel du Cerf (Schinken und Bohnen à discretion). Schlummertrunck am Flussufer. Witzemedley mit Hugo und Franz. Die Nacht war wunderbar. Wir haben alle im Stroh geschlafen, einer neben dem anderen. Tolle Erfahrung.
Sonntag, 8.Juni:
Frühstück in der Stallgasse (Futtergang), sehr nett. Kurz nach dem Einbooten entdecken wir, dass der Wasserstand zu niedrig ist. Wir lassen uns aber nicht beeindrucken, sondern setzen unsere Fahrt illegal fort. Kurz nach Soubey gibt es eine schwierige Stelle (WWS3), sehr enger Flusslauf mit grösseren Steinen im Weg. Rugi und Adi kentern. Hauptgrund: zu wenig Abstand. Unter anderem. Einige (Hugo, Daniela und Manfred) nehmen die Stelle zwar in Angriff, brechen dann aber ab und tragen die Boote um. Dieses Verfahren gilt eigentlich als Kenterung (behauptet Flori später). An einer 2. Stelle steht mir Rugi quer im Weg, vor lauter Angst habe ich ihn fürchterlich rüde beschimpft. Wurde mir dann später oft unter die Nase gerieben. Übrigens: Adi’s Boot hat leider Leck geschlagen und muss immer wider geleert werden. Das Wasser ist wirklich nicht tief und häufig kriegt man die Steine unter dem Hintern zu spüren. Jause an einem schönen Strand in der prallen, heissen Sonne. Kaum wieder aufgebrochen, überrascht uns ein Gewitter mit heftigen Regengüssen. Weiterfahrt nach St.Ursanne, wo wir direkt am Fluss die Zelte aufschlagen. Besichtigung der schönen, kleinen Stadt mit Apero unter den Linden vor der Kirche. Nachtessen im Restaurant L’Ours. Vorschläge für die Pfingstfahrt 2004:Tagliamento, Steier-Traun, Isar-Läussach, Enns. Gewählt ist die Enns. Admiral: Adi, Vize Admiral: Flori.
Montag, 9.Juni:
Frühstück am Camping. Christiane, Flori und Karin. Verabschieden sich. Der harte Kern steigt in’s Boot. Bei der Einfahrt von St. Ursanne kommt das 1. Wehr. Es kitzelt im Bauch beim Runterfahren. Jetzt ist der Fluss z.T. sehr träge und trüb. Zum Glück haben wir noch 2 Wehre. Das Zweite ist wirklich sehr lange, beinahe 5m mit einer Schanze am Ende. Eigentlich wollten wir bei einem Zeltplatz ausbooten, doch die dortigen Dauercamper waren uns fast an die Gurgel gesprungen, so mussten wir nach einem weiteren Wehr ausbooten. Abschiedstrunk unter den Linden in St. Ursanne.
Montag, Mai 20, 2002
Regen 2002
Admiral: Hugo I / Vize Admiral: Flori
Freitag, 17.Mai
Treffpunkt in Cham auf dem Zeltplatz „Graf Luckner“ direkt am Fluss. Da die Reisezeit der Österreicher blos 4h betrug, hatten sie sich bereits zum Restaurant „Chamer Platz“ begeben. Fröhliches Wiedersehen. Neues Mitglied dieser Pfingstfahrt: Claudia. Rugi, Christian, Silvio und Manfred fehlen uns. Dafür feiert Hugo I sein Comeback nach 5 Jahren Abwesenheit. Das freut uns alle sehr, er ist nach wie vor Hugo Nr.1. Nach dem Essen besuchen die noch-nicht-müden die Disco „Ariel“. Wir tanzten, bis wir patschnass waren, wirklich toll. Ich persönlich habe nicht mehr so getanzt seit Bovec, Slowenien.
Samstag, 18. Mai
Welch ein wunderschöner Tag, wie aus dem Bilderbuch. Frühstücksbuffet im „Randsberger Hof“, wo der Admiral wohnt. Anschliessend Fahrt nach Bleibacher See. Hut ab vor Gerda, sie ist aus dem Zweierboot mit Helli in ein Einerboot umgestiegen. Sie macht es sehr gut. Killy und Christiane hingegen fahren jetzt zu zweit und zwar in einem Ozean Dampfer Namens „MS Franzisca“. Der Fluss ist schön ruhig mit einigen Wehren und wenigen Stromschnellen. Die Tagesetappe, bis zum Zeltplatz, beträgt 20 km. Ganz perfekt. Abendessen im „Chamer Platz“.
Sonntag, 19.Mai
Das angekündigte, schlechte Wetter trifft um 4 Uhr morgens ein. Heftige Regengüsse und ein Temperatursturz von 20°C. Frühstück im „Ransberger Hof“. Vor Kälte zitternd steigen wir in die Boote am Campingplatz. Die heutige Strecke bis Untertraubenbach war schön schmal und unberührt. Kein menschliches Treiben weit und breit. Bei der Wehranlage Cham-Grabenmühle fuhren Rebecka (vom Hochzeitsschnaps leicht angeheitert), Marc, Matthias (im Boot von Hugo II), Helli und Franz das Wehr und die anschliessende Schnelle runter. Beim Einbooten fällt Hugo II (im „Scheissbott von Matthias) in’s Wasser. Beim Anblick seines hektischen, jedoch vergeblichen Balance-Manövers, machte ich mir vor lauter Lachen in die Hosen. Die Fahrt ging weiter mit Nieselregen und mit mehreren Schnaps-Pausen. Mehrere Flaschen machten die Runde bis der Amerillenschnaps in’s Wasser fiel. Um ihn zu retten fiel Mathias in’s Wasser, blieb einige Sekunden verschollen, bis er via Eskimorolle wieder auftauchte. Einige von uns machten Bootsjause. Das hat aber prima geschmeckt! In Untertraubbach sassen wir lange am Lagerfeuer, trotz Kälte hatten wir es lustig. Abendessen im „Lobmeyer“. Die Vorschläge für die nächste Pfingstfahrt sind: Enns/Adi; Alm, Steyer,Traun/Mathias; Doubs/Rebecka; Tagliamento/Wolfgang; Moldau/Manfred. Gewählt wurde der Doubs. Hugo und Wolfgang erzählen dann Anekdoten aus alten Zeiten. Ich persönlich fühle mich sehr angetan von solchen Erzählungen und wünsche mir nach wie vor so etwas wie „back to the roots“. Aber vielleicht ist das nicht mehr möglich. Schon aus praktischen Gründen wäre es schwierig: Wie sollen wir blos das ganze Gepäck (Verpflegung, Zelte, usw.) in die kleinen, modernen Kajaks reinkriegen? Wir runden den schönen Abend am Zeltplatz ab: im Schein eines künstlichen Lagerfeuers (Gaslampe) plaudern und tanzen wir noch eine Stunde, bis wir uns dann in die Zelte verkriechen.
Montag, 20.Mai
Ein milder Morgen, wesentlich wärmer als gestern. Frühstück im „Lobmeyer“. Schönes Buffet, emsiger Wirt. Aufbruch vom lieblichen Zeltplatz am Fluss in Roding. Einbooten mitten in einer Entenkolonie. Die letzten 6 km der diesjährigen Pfingstfahrt sind einfach herrlich. Wirklich schade, dass es nun zu Ende geht. Abschied im idyllischen Imhof, direkt neben dem Regen. Aufwiedersehen beim Doubs.
Montag, Juni 04, 2001
Berlin 2001
Admiral: Marc
Freitag, 1.Juni
TeilnehmerInnen: Gerda, Mathias und Helli, Karin & Florian, Andreas & Franz (kommen mit dem Flugzeug aus München); Kim, Marc & Killy (Flug von Zürich); Manfred & Daniela (eine Andere als letztes Jahr) per Auto; Hugo & Rugi (per Auto aus der Schweiz). Treffpunkt: Hotel „Kranichsberg“ in Woltersdorf bei Erkner. Alle treffen zu verschiedenen Zeiten ein. Ein schönes Hotel, Luxus pur. Das Wetter ist nicht vielversprechend.
Samstag, 2.Juni
Zwei Schwäne machen einen Morgenspaziergang im Regen, der Schleuse entlang. Idyllisch. Üppiges Frühstücken. Treffpunkt beim Kanuverleih in Erkner. Dort schliessen sich Uta & Christian (Berliner) unserer Gruppe an. Fahrt über den Dämmeritzsee zum Grossen Müggelsee. Dazwischen der liebliche Kanal Müggel-Spree mit architektonisch interessanten Anwesen. Peitschender Regen und Schaumkronen auf dem Müggelsee. In den hohen Wellen verlieren wir uns bald aus den Augen, es folgt ein ruhigeres Stück bis Köpenick. Ausbooten an einer nassen Flussnische beim Schloss. Gediegenes Mittagessen im Rathauskeller. Kurze Unterhaltung mit Hauptmann von Köpenick samt Soldatenbande. Eigentlich müsste die Fahrt weitergehen, aber die meisten von uns hatten keinen Bock darauf. Nur Franz & Mathias legen die restliche Etappe in 3h zurück. Wir anderen machen eine interessante Stadtrundtour unter der Obhut von Christian, der uns allerlei Wissenswertes über die Gegend erzählt. Rückfahrt mit der S-Bahn nach Erkner. Andreas, Hugo & Killy fahren nach Berlin und besichtigen die grosskotzige, eindrückliche Hauptstadt dieses Landes. Christian, Marc & Rugi warten geduldig in Köpenick auf den Boot-Transport.
Sonntag, 3.Juni
9°C, ausserdem regnerisch. Treffpunkt im Bootsverleih in Erkner. Abschied von Christian & Uta. Zugfahrt nach Hangelsberg. Einige fahren mit dem Pfarrer (Bootstransporteur) zur Anlegestelle. Heute geht die Fahrt stromaufwärts auf der alten Spree. Im Vergleich zu Gestern haben wir es heute sehr gemütlich. Wir hängen uns zusammen und spielen die „Millionen Mark Frage“. Attraktive Flusslandschaft, das Ufer wird von gelben Wasserlilien und Birken umsäumt. Des Öfteren sichten wir Reiher,
die starren Blickes vor sich hin philosophieren, bis sie unsere Nähe erschreckt und sie davon fliegen. Beim Wehr „Grosse Tränke“, kurz vor Fürstenwalde, booten wir aus. Eine ganze Stunde geniessen wir die Sonne. Heiterkeit, Wonne und grosse Dankbarkeit; tut gut der blaue Himmel und die Wärme. Kaum sind wir wieder auf dem Kanal Oder-Spree, werden wir von einem kräftigen Regen begossen (so muss es am Amazonas sein). Kurze Fahrt durch die Schleuse, immer noch Flussaufwärts, bis zu unserer Jugendherberge in Braundorf. Hier befinden wir uns im Niemandsland, im echten, wilden Osten. Man kann sich kaum vorstellen, dass Berlin in unmittelbarer Nähe liegt. In der Herberge nehmen wir unsere Zimmer ein, Männer-Zimmer und Pärchen-Zimmer.
Abendessen besteht aus selbst gegrillten Würsten, Fleisch und Salat, die uns Fr. Altman bereitgestellt hat. Welch ein Hunger! Der Abend wird sehr amüsant. Unsere neue Teilnehmerin Daniela, wird vom Admiral aufgefordert, sämtliche Paddlerburschen zu küssen. Gerda steht als Nächste in der Reihe. Es folgen diverse Gesellschaftsspiele, u.a. Ballon-Staffete, Länderspiel Schweiz-Österreich. Im Ausgang trinkt Daniela zu viel Grapa.
Montag, 4.Juni
Lauter Neuigkeiten heuer: alle in Zweier-Booten; praktisch alle per Flugzeug angereist; erstmals per Zug zur Einbootstelle; paddeln gegen den Strom; keine Kenterung; Hugo hatte niemals Angst; Gerda ist zum 1. Mal mit uns auf dem Wasser. Das tat sie übrigens mit grosser Souveränität. Heute fuhren wir die Strecke Braunsdorf-Hangelsberg zurück. Es regnete praktisch ununterbrochen. In Hangelsberg suchte uns Killy ein tolles Restaurant aus: das „Jägerhaus“. Ein Brunch bildete den Schlusspunkt unserer diesjährigen Pfingstfahrt.
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